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Positionspapier - Energieversorgung der ZukunftPositionspapier

Energieversorgung der Zukunft - der Beitrag der Chemie: Eine quantitative Potentialanalyse
Herausgeber: Koordinierungskreis Chemische Energieforschung

Die gedruckte Ausgabe (52 Seiten) und die Zusammenfassung des Positionspapiers (4 Seiten) können über die Chemieorganisationen bezogen werden. Die genauen Berechnungen zur quantitativen Potentialanalyse können hier als Excel-Tabelle eingesehen werden, in der jeder Nutzer Zahlen verändern und so die Auswirkung auf das Ergebnis beobachten kann.

Zum Inhalt:
Unsere zukünftige Energieversorgung und die Anpassung unseres Energiesystems an die kommenden Herausforderungen werden ohne Durchbrüche aus der Chemie nicht möglich sein. Für die dringend benötigte Steigerung der Effizienz bei der Nutzung der Energie ist die Chemie die Schlüsseldisziplin. In diesem aktuellen Positionspapier "Energieversorgung der Zukunft - der Beitrag der Chemie" (Stand Oktober 2009) zeigen die deutschen Chemieorganisationen die Schlüsselposition der Chemie bei der Versorgung unserer Gesellschaft mit Energie auf. Es werden wesentliche Entwicklungspotentiale sowie der Forschungsbedarf in der Energieforschung für die nächsten Jahrzehnte beschrieben und erste quantitative Potentialabschätzungen für die einzelnen Energieoptionen durchgeführt.
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1. Energiekolloquium der Chemie-Gesellschaften

Am 17. November 2009 fand um 14.00 Uhr im DECHEMA-Haus in Frankfurt das 1.Energiekolloquium der Chemie-Gesellschaften statt. Initiiert vom Koordinierungskreis Chemische Energieforschung der Chemieorganisationen (DBG, DECHEMA, DGMK, GDCh, VCI, VDI-GVC) wurden die Potentiale der Chemie und chemischen Technologien für die Energieversorgung der Zukunft aufgezeigt und neue Projekte angestoßen. Anlass war das neu erschienene Positionspapier Energieversorgung der Zukunft - der Beitrag der Chemie: Eine quantitative Potentialanalyse.
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Pressekonferenz "Energieversorgung der Zukunft"

Am 10. November 2009 fand im Frankfurter Hotel Savigny eine Pressekonferenz statt, in der Dr. Andreas Kreimeyer, Vorsitzender des Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung im Verband der Chemischen Industrie, und Prof. Dr. Ferdi Schüth, Vorsitzender des Koordinierungskreises Chemische Energieforschung der Chemieorganisationen, das neue Positionspapier "Energieversorgung der Zukunft - der Beitrag der Chemie: Eine quantitative Potentialanalyse" vorstellten.
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