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Energieversorgung der Zukunft - der Beitrag der Chemie: Eine quantitative Potentialanalyse
Die gedruckte Ausgabe (52 Seiten) und die Zusammenfassung des Positionspapiers (4 Seiten) können über die Chemieorganisationen bezogen werden. Die genauen Berechnungen zur quantitativen Potentialanalyse können hier als Excel-Tabelle eingesehen werden, in der jeder Nutzer Zahlen verändern und so die Auswirkung auf das Ergebnis beobachten kann. |
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Zum Inhalt: |
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1. Energiekolloquium der Chemie-Gesellschaften Am 17. November 2009 fand um 14.00 Uhr im DECHEMA-Haus in Frankfurt das 1.Energiekolloquium der Chemie-Gesellschaften statt. Initiiert vom Koordinierungskreis Chemische Energieforschung der Chemieorganisationen (DBG, DECHEMA, DGMK, GDCh, VCI, VDI-GVC) wurden die Potentiale der Chemie und chemischen Technologien für die Energieversorgung der Zukunft aufgezeigt und neue Projekte angestoßen. Anlass war das neu erschienene Positionspapier Energieversorgung der Zukunft - der Beitrag der Chemie: Eine quantitative Potentialanalyse.
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Pressekonferenz "Energieversorgung der Zukunft" Am 10. November 2009 fand im Frankfurter Hotel Savigny eine Pressekonferenz statt, in der Dr. Andreas Kreimeyer, Vorsitzender des Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung im Verband der Chemischen Industrie, und Prof. Dr. Ferdi Schüth, Vorsitzender des Koordinierungskreises Chemische Energieforschung der Chemieorganisationen, das neue Positionspapier "Energieversorgung der Zukunft - der Beitrag der Chemie: Eine quantitative Potentialanalyse" vorstellten. |